Warum gibt es eigentlich noch Papier?
Wenn zwei Firmen Waren austauschen, werden auf beiden Seiten viele Daten benötigt. Diese Daten werden in den EDV Systemen des Käufers und Lieferanten auch erzeugt - aber häufig nur in Papierform ausgetauscht. Beim Empfänger werden diese Daten dann kostspielig wieder erfasst. Jedes Jahr bleiben so Milliardenbeträge "auf der Strecke".

Konverter als Lösung?
Überall, wo sehr viele Daten ausgetauscht werden, wird in der Regel "EDI" (Electronic Data Interchange) betrieben. Meist sind dies dem Warenwirtschaftssystem vorgelagerte externe "Konverter", die es erlauben, Daten in standardisierten Formaten zu senden und zu empfangen.

Nur für hohe Datenmengen
Damit die Daten auch fliessen können, müssen diese "Konverter" jedoch in einem aufwändigen Prozess mit dem Warenwirtschaftssystem verbunden werden. Das alles verursacht hohe Kosten, die sich nur rechnen, wenn sehr viele Daten ausgetauscht werden. In mittelständigen Betrieben ist dies in den seltensten Fällen gegeben.

Papier als einzige Lösung?
Nicht mehr! Die First Businesspost hat eine Reihe kostenloser Softwarepakete entwickelt, die Daten dort "abholen", wo sie auch heute entstehen: Beim Ausdruck. Ohne Investitionen, ohne Projektkosten und meist ohne Änderung an den bestehenden Systemen kann innerhalb weniger Minuten "virtuelles Papier" erzeugt werden.

EDI als Dienstleistung
Die Software kümmert sich dann um den sicheren und kostengünstigen elektronischen Versand an das Dienstleistungszentrum der First Businesspost. Hier werden die Daten dann gemäß den Empfängerangaben aus dem virtuellen Papier erfasst und in das erforderliche Datenformat konvertiert.

1stbp. Und alles ist einfacher.